Das LEVERKUSENER MODELL Flüchtlingsunterbringung

Das LEVERKUSENER MODELL Flüchtlingsunterbringung

„Gut für Flüchtlinge und für die Stadt“

In Leverkusen werden Flüchtlinge nicht mehr in Sammelunterkünften, sondern in Privatwohnungen untergebracht. Das sei menschenwürdiger und auch noch kostengünstiger für die Stadt, sagt Rita Schillings vom Flüchtlingsrat im Gespräch mit tagesschau.de.

tagesschau.de: Seit rund zwölf Jahren praktiziert die Stadt Leverkusen das so genannte Leverkusener Modell: Flüchtlinge werden, statt in Sammelunterkünften, in Privatwohnungen untergebracht. Wie kam es dazu?

Rita Schillings: Die Unterbringung von Flüchtlingen war seit den 1990er Jahren in Leverkusen – wie in fast allen Städten in Deutschland – katastrophal. Es wurden Container aufgestellt, in denen viele Menschen auf engstem Raum zusammenleben mussten, es gab keine […] Read more

Die Stadt Düsseldorf spielt ein grausames Spiel

Die Stadt Düsseldorf ist reich. Eben noch hat sie für ein kleines Vermögen einige Immobilien verkauft. Jetzt räumt sie in der Weihnachtszeit eine Obdachlosenunterkunft und verfrachtet die Obdachlosen in Häuser, in denen bislang Flüchtlinge gewohnt haben. Die müssen jetzt raus und sollen in leerstehende Klassenzimmer verfrachtet werden. Dagegen organisisert u.a. die Flüchtlingsinitiative STAY Proteste. Hier ein SAT1-Bericht

 

 

 

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Chaotische Zustände in der Flüchtlingsaufnahme

Chaotische Zustände in der Flüchtlingsaufnahme

Die Erstaufnahme-Einrichtung für Flüchtlinge in Dortmund-Hacheney ist seit Monaten überbelegt – und die Situation verschlechtert sich zunehmend: Asylsuchende müssen teilweise auf Tischen und auf Stühlen schlafen, manche sogar auf dem Fußboden. Die Mitarbeiter der Dortmunder Einrichtung sprechen von einer chaotischen Lage.

Beitrag WDR: Lokalzeit aus Dortmund vom 12.02.2015

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